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Windpockenimpfung

  • Wichtig für alle Frauen mit Kinderwunsch, bei deren Blutuntersuchung keine Abwehrstoffe gegen Windpocken nachgewiesen werden (wie bei Röteln). Schwangere können durch Windpocken schwere Komplikationen erleiden. Beim ungeborenen Kind kann es u.a. zu Missbildungen, Gehirnschäden und Fruchttod kommen. Also schon vor der Schwangerschaft das Blut auf Schutz gegen Windpocken und Röteln untersuchen lassen. - Bei Mädchen am besten mit Beginn der Geschlechtsreife.
  • Impfempfehlung für alle Kinder ab dem 1. Geburtstag und alle Jugendlichen, falls noch keine Windpocken durchgemacht. Die Verläufe sind schwerer, Komplikationen (auch Todesfälle) häufiger, je älter man wird. Deshalb ist auch eine Impfung von Erwachsenen möglich.
  • Erforderlich u.a. auch bei Personal im Gesundheitswesen und in Vorschuleinrichtungen.
  • Unbedingt u.a. auch bei: Neurodermitis, Abwehrschwäche, Leukämie und bestimmten Therapien, die die Immunabwehr schwächen sowie Kontaktpersonen zu diesen Patienten.

Weitere, immer aktuelle Informationen zum Thema Impfungen, speziellen Infektionskrankheiten sowie wem welche Impfungen empfohlen werden, finden Sie bei:

Bildquelle: © Sanofi Pasteur MSD GmbH

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