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Dengue-Fieber - „Erst checken, dann starten!"

Auch in Städten lauert die Gefahr

Dengue-Fieber ist eine mit Gelbfieber verwandte Viruserkrankung, die ebenfalls von Aedes-Mücken übertragen wird. Es kommt nach drei bis sieben Tagen zu einem abrupten Fieberanstieg, starken Gelenk- und Kopfschmerzen sowie Schüttelfrost. Das Fieber sinkt nach 48 bis 96 Stunden, und steigt nach ein bis zwei Tagen wieder an.

In Deutschland gibt es jährlich ca. 4000 Erkrankungen. Vor allem bei Kindern und Jugendlichen kann sich eine schwer verlaufenden Sonderform, dem Dengue Hämorrhagischen Fieber entwickeln, welches in 30% aller Fälle tödlich verläuft.

Die Aedes-Mücke ist auch in städtischen Ballungszentren anzutreffen, da sie in häuslichen Wasserbehältern brütet. Im Gegensatz zu anderen Mücken sticht sie vorzugsweise am Tage. Zurzeit ist eine Impfung noch nicht möglich, daher besteht der einzige Schutz in der Vermeidung von Mückenstichen.

Um sich vor Infektion zu schützen, kommt es darauf an, sich möglichst nicht stechen zu lassen. Es gilt also, penibel auf Mückenschutz zu achten! Diesbezüglich erhalten Sie von uns gerne bewährte, praxisbezogene Tipps.

Weiterführende Links und aktuelle Informationen:

 

Bildquelle: Dres. med. Heike und Welf Dieterich

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